Haltungsbedingungen
Strahlennatter — Herkunft: Süd- und Südostasien: Indien, Nepal, Bangladesch, Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Südchina, Malaiische Halbinsel und Indonesien. Besiedelt Tieflandebenen, Waldränder und landwirtschaftliche Flächen..
Temperaturgradient im Terrarium
Eine tropische bis subtropische, tagaktive Art: einen Temperaturgradienten mit kontrolliertem Wärmepunkt bieten (Thermostat obligatorisch, jede Wärmequelle absichern, um Verbrennungen zu vermeiden). Ein mäßiger nächtlicher Abfall wird toleriert, ohne unter ~20 °C zu sinken.
Ein geräumiges, gut belüftetes Bodenterrarium mit robusten Ästen, mehreren Verstecken und mäßiger Höhe (eine aktive, halbbaumbewohnende Art).
Mindestmaße für ein adultes Tier; diese sehr aktive Art profitiert von jedem zusätzlichen Platz. Ein perfekt verriegelter Deckel ist unerlässlich (ein ausgezeichneter Ausbrecher). Verstecke auf der warmen und der kühlen Seite + ein feuchtes Versteck bereitstellen.
Mäßige bis hohe Umgebungsfeuchtigkeit; ein feuchtes Versteck bereithalten und leicht besprühen, besonders während der Häutungen. Sowohl Austrocknung (schlechte Häutungen) als auch Staunässe/dauerhafte Feuchtigkeit (Dermatitis) vermeiden.
Ein Substrat, das Feuchtigkeit hält und dabei luftig bleibt, in einer Schichtdicke, die ein leichtes Graben erlaubt. Kot rasch entfernen und auf Schimmel achten. Ausreichende Belüftung, um Fäulnis zu vermeiden.
Nicht zwingend erforderlich, aber vorteilhaft für diese tagaktive Art: eine schwache bis mäßige UVB-Röhre (5-6 %, UVI ~1-2) mit zugänglichen Schattenzonen. Verbessert die Aktivität und den Kalziumstoffwechsel.
Ein großes Gefäß mit sauberem Wasser, das das Baden ermöglicht; sehr regelmäßig erneuern (das Tier kotet oft hinein). Besonders nützlich während der Häutungsphasen.
Süd- und Südostasien: Indien, Nepal, Bangladesch, Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Südchina, Malaiische Halbinsel und Indonesien. Besiedelt Tieflandebenen, Waldränder und landwirtschaftliche Flächen.
Fütterung & Gesundheit
Fleischfresser — Nager (Mäuse, Ratten passender Größe), Küken/Vögel; Jungtiere können auf Echsen und kleine Beute abzielen.
Ein gefräßiger Fresser mit schnellem Stoffwechsel: aufgetaute Beute mit einer Breite nahe der dicksten Körperstelle. Ein adultes Tier wird etwa alle 7-14 Tage gefüttert; anpassen, um Fettleibigkeit zu vermeiden. Wildfänge brauchen mitunter Zeit und Ruhe, bevor sie tote Beute annehmen.
Gelege 6–15 Eier/Jungtiere. Die Fortpflanzung wird durch eine winterliche Abkühlungs-/Ruheperiode begünstigt. Inkubation von etwa 60-75 Tagen bei rund 27-29 °C je nach Bedingungen. Das Weibchen auf Legenot (Dystokie) überwachen.
- Atemwegsinfektionen (ungeeignete Temperatur/Luftfeuchtigkeit, Stress)
- Innere und äußere Parasiten, darunter Milben - sehr häufig bei Wildfängen
- Regurgitation infolge von Stress oder zu frühem Handling
- Dermatitis / Schuppenfäule (zu feuchtes oder verschmutztes Substrat)
- Stomatitis (Maulinfektion), mitunter verschlimmert durch Schnauzenstoßen gegen die Scheiben
Morphen & Genetik
Register mit 4 dokumentierte Gene und 3 benannten Kombinationen für Strahlennatter.
- Albino (T-) amelanisticRez
- Albino (T+) caramelRez
- White Sided (Lichen) lichenDom
- Axanthic aneryRez
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Strahlennatter × Strahlennatter
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von strahlennatter.
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