Haltungsbedingungen
Mandarinnatter — Herkunft: Asien: Süd- und Zentralchina, Myanmar, Nordvietnam. Bergwälder, Waldränder und Höhenwiesen (etwa 300 bis 3000 m), in einem kühlen, feuchten Klima..
Temperaturgradient im Terrarium
KRITISCH: eine Art des kühlen Klimas. NIEMALS 27°C überschreiten; Temperaturen über ~28°C können TÖDLICH sein. Kein intensiver Wärmepunkt (Basking) erforderlich. Einen sanften Gradienten aufrechterhalten; im Sommer die Raumtemperatur kontrollieren. Eine winterliche Brumation (etwa 10-15°C über 6 bis 10 Wochen) ist nötig, um die Fortpflanzung auszulösen.
Ein sicheres, gut belüftetes terrestrisches Terrarium mit tiefem Substrat, das Graben ermöglicht, und mehreren Verstecken (warme und kühle Seite).
Richtwert-Minimum für ein adultes Tier; 90-120 cm Länge sind geeignet. Verschließbarer Deckel (eine heimliche und ausbruchsfreudige Art). Bodenfläche und Verstecke der Höhe vorziehen.
Mäßige Luftfeuchtigkeit; punktuell erhöhen (bis ~70-80%) und während der Häutungsphasen eine Feuchtbox bereitstellen. Eine durchnässte, stehende Atmosphäre vermeiden.
Lockeres, tiefes Substrat (mindestens 8-15 cm), um das natürliche Grabverhalten zu ermöglichen. Leicht feucht halten, ohne es zu durchnässen.
Nicht erforderlich (eine dämmerungs-/nachtaktive Art). Schwaches UVB (UV-Index ~2-3, schwache T5-Röhre oder gedämpfte Beleuchtung) bleibt förderlich und ermöglicht einen Tag-/Nacht-Zyklus; zahlreiche Schattenbereiche vorsehen.
Ein großer Napf mit sauberem, frischem Wasser jederzeit verfügbar; das Tier badet gelegentlich darin. Regelmäßig erneuern, um bakterielle Vermehrung zu verhindern.
Asien: Süd- und Zentralchina, Myanmar, Nordvietnam. Bergwälder, Waldränder und Höhenwiesen (etwa 300 bis 3000 m), in einem kühlen, feuchten Klima.
Fütterung & Gesundheit
Fleischfresser (Nagetiere) — Mäuse in einer dem Körperdurchmesser der Schlange angepassten Größe (Nacktmäuse bis adulte Mäuse je nach Größe).
Mit aufgetauten Beutetieren füttern, deren Breite der dicksten Körperstelle nahekommt. Neugeborene sind oft zögerliche Fresser und können Lizard Scenting (Geruchsmarkierung mit Eidechse), kleine Lebendbeute oder Stimulationstechniken erfordern. Bei kühlen Temperaturen füttern; nach der Mahlzeit 48 h lang nicht handhaben.
Gelege 3–10 Eier/Jungtiere. Kleine Gelege mit relativ großen Eiern. Eine winterliche Abkühlungsphase (Brumation/Diapause, ~10-15°C über 6 bis 10 Wochen) ist unerlässlich, um die Fortpflanzung anzuregen. Inkubation in der Regel um 24-26°C; jede Überhitzung der Eier vermeiden.
- Hitzestress / Hyperthermie (tödlich über ~27-28°C): die häufigste Ursache für Misserfolge in Gefangenschaft
- Atemwegsinfektionen (ungeeignete Temperatur oder Luftfeuchtigkeit)
- Innerer Parasitenbefall (Nematoden), sehr häufig bei Wildfängen
- Anorexie / chronische Nahrungsverweigerung (Neugeborene und Wildtiere)
- Dysekdysis (erschwerte Häutung) und Dehydration
Morphen & Genetik
Register mit 4 dokumentierte Gene und 2 benannten Kombinationen für Mandarinnatter.
- Axanthic (Anery) anerythristicRez
- Hypomelanistic hypoRez
- Albino (Amelanistic) amelRez
- ScalelessRez
Verpaarungsrechner
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Mandarinnatter × Mandarinnatter
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von mandarinnatter.
Wie groß wird ein ausgewachsenes Exemplar von Mandarinnatter?▾
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit braucht Mandarinnatter?▾
Was frisst Mandarinnatter?▾
Ist Mandarinnatter ein gutes Reptil für Einsteiger?▾
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