Artenprofil · Pythonidae

Carpet Python

Vollständiger Haltungssteckbrief und Morphen-Genetikregister für teppichpython — Haltungsparameter, Fütterung, Zucht und Verpaarungsrechner.

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Endgröße
1.8–3 m
Lebenserwartung
20–30 Jahre
Schwierigkeit
Fortgeschritten
Temperament
Nachtaktiv
Aktivität
Nachtaktiv
Fortpflanzung
Eierlegend
01

Haltungsbedingungen

Teppichpython — Herkunft: Australien und Neuguinea (je nach Unterart).

Temperaturgradient im Terrarium

Nacht min.22 °C
Kühle Zone24–26 °C
Warme Zone29–31 °C
Sonnenplatz32–34 °C
Terrarium (adult)
180 × 60 × 120 cm

Hohes, baumbewohnendes Terrarium

Stabile Äste in verschiedenen Höhen

Luftfeuchtigkeit
50–60 %

Während der Häutung auf ~70 % erhöhen

Bodengrund
ZypresseKokosfaserEspe (Aspen)
UVB
Optional

Optional; schwaches UVB förderlich

Wasserstelle
Zur freien Verfügung

Wasserschale ständig verfügbar

Herkunft
Pythonidae

Australien und Neuguinea (je nach Unterart)

02

Fütterung & Gesundheit

Ernährung

Fleischfresser — Nagetiere — Ratten in angepasster Größe

Ausgeprägte Fressreaktion — vorsichtig füttern (Haken)

Fortpflanzung
Eierlegend

Gelege 10–25 Eier/Jungtiere. Mütterliche Bebrütung

Gesundheitliche Warnzeichen
  • Atemwegsinfektionen
  • Unvollständige Häutung
  • Fettleibigkeit
  • Milben
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Morphen & Genetik

Register mit 9 dokumentierte Gene und 22 benannten Kombinationen für Teppichpython.

  • Jaguar jagUnv.d
  • Zebra jungle zebraUnv.d
  • Tiger coastal tigerUnv.d
  • Granite (IJ) ij graniteRez
  • Albino (Darwin Line) darwin albinoRez
  • Axanthic (MJ/VPI Line) axanthicRez
  • Caramel caramel hypoUnv.d
  • Hypomelanistic (Coastal) hypoUnv.d
  • Red (Polygenic/Line) redUnv.d
Benannte Kombinationen — 22 dokumentierte Kombinationsmorphen
SunglowSunglow JaguarSnowSnow JaguarSnow ZebraGhostGhost JaguarMoonglowZebra JagTiger JagCaramel JagGranite JaguarGranite ZebraAlbino GraniteAxanthic Granite (Urban Camo approx.)Albino TigerAxanthic TigerRed Albino (Fire)Red JaguarCaramel ZebraCaramel AlbinoHypo Zebra
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Verpaarungsrechner

Wähle den Genotyp jedes Elterntiers — die Wahrscheinlichkeiten für das Gelege werden live neu berechnet. Kostenlos, ohne Anmeldung.

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Teppichpython × Teppichpython

Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).

GenElterntier AElterntier B
Erwartetes GelegeWähle bei mindestens einem Elterntier ein Gen aus.
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Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von teppichpython.

Woher stammt der Teppichpython?▾
Der Teppichpython stammt aus Australien und Neuguinea, wobei Größe und Erscheinungsbild je nach Unterart deutlich variieren.
Wie groß wird er als erwachsenes Tier?▾
Je nach Unterart erreicht er meist eine Länge von 180 bis 300 cm: jubatus bleibt am kleinsten, während cheynei und mcdowelli zu den größten zählen.
Welches Terrarium ist geeignet?▾
Da er halbbaumbewohnend lebt, braucht er ein hohes Terrarium von mindestens 180 x 60 x 120 cm, ausgestattet mit stabilen Ästen auf verschiedenen Höhen zum Klettern.
Welche Temperaturen und Luftfeuchtigkeit sollten herrschen?▾
Richten Sie einen Wärmepunkt von 32 bis 34 °C, eine warme Zone von 29 bis 31 °C und eine kühle Seite von 24 bis 26 °C ein, nachts nicht unter 22 °C. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50 und 60 % liegen und während der Häutung auf etwa 70 % angehoben werden.
Was frisst er und wie oft?▾
Als Fleischfresser ernährt er sich von Ratten passender Größe. Jungtiere fressen etwa alle 7 Tage, adulte Tiere alle 10 bis 14 Tage. Da seine Fressreaktion ausgeprägt ist, sollte man ihn vorsichtig und mit der Fütterungspinzette füttern.
Ist der Teppichpython aggressiv?▾
Sein Wesen ist unterschiedlich: Jungtiere können gelegentlich schnappen, adulte Tiere sind aber meist ruhig. Seine Lebhaftigkeit beim Fressen bleibt der wichtigste Punkt, auf den man achten sollte.
Ist er für Anfänger geeignet?▾
Er gilt als Art für Fortgeschrittene mittleren Niveaus. Seine stattliche Größe, der Bedarf an einem hohen Terrarium und seine ausgeprägte Fressreaktion machen ihn eher zu einem Tier für Halter mit etwas Schlangenerfahrung.
Braucht er UVB?▾
UVB ist bei dieser Art optional; eine schwache UVB-Beleuchtung ist dennoch von Vorteil.
Braucht er eine Wasserstelle?▾
Ja, eine Wasserschale sollte jederzeit verfügbar sein, sowohl zum Trinken als auch zur Unterstützung von Luftfeuchtigkeit und Häutung.
Wie lange lebt er?▾
Seine Lebenserwartung liegt zwischen 20 und 30 Jahren, was ihn zu einer langfristigen Verpflichtung macht.
Welche Gesundheitsprobleme sollte man im Blick behalten?▾
Die wichtigsten sind Atemwegsinfektionen, unvollständige Häutungen, Übergewicht und Milben. Eine passende Luftfeuchtigkeit und ein maßvoller Fütterungsrhythmus helfen, diese vorzubeugen.

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