Haltungsbedingungen
Rotaugen-Buschkrokodilskink — Herkunft: Neuguinea (indonesisches Papua und Papua-Neuguinea) und umliegende Inseln; Lebensraum feuchter tropischer Regenwald, Laubstreu und Uferzonen..
Temperaturgradient im Terrarium
Art des feuchten, kühlen Waldes: KEIN intensiver Wärmepunkt. Niemals ~30 °C überschreiten, was gefährlich ist. Ein leichter, sanfter Temperaturgradient genügt; vorzugsweise Raumheizung, per Thermostat geregelt.
Horizontales bioaktives Terrarium vom Paludarium-Typ (große terrestrische Laubstreuzone + dauerhafter Wasserbereich).
Mindestmaße für ein Einzeltier oder ein Paar; für ein Paar größer planen und zahlreiche Verstecke bieten. Grabende, versteckt lebende Art: das Vervielfachen der Verstecke (Rinden, Moos, Falllaub, Pflanzen) ist für das Wohlbefinden unerlässlich. Nur ein Männchen pro Becken.
Hohe und konstante Luftfeuchtigkeit unerlässlich. Tägliches Besprühen und ein gutes, feuchtigkeitsspeicherndes Substrat; dennoch für ausreichende Belüftung sorgen, um stehende Luft und Schimmel zu vermeiden.
Tiefes, feuchtes Substrat, das ein bioaktives Milieu fördert; eine dicke Falllaubschicht bildet den natürlichen Lebensraum nach und dient als Jagd- und Rückzugszone. Asseln und Springschwänze (Aufräumtruppe) werden empfohlen.
UVB geringer Intensität empfohlen (T5-Röhre ~5 % / 5.0 oder gleichwertig), obwohl die Art dämmerungs-/nachtaktiv ist: es unterstützt den Kalziumstoffwechsel und das allgemeine Wohlbefinden. Schattenzonen und Verstecke vorsehen, damit es sich entziehen kann.
Dauerhafter Wasserbereich, sauber und chlorfrei, tief genug, damit das Tier untertauchen kann: als semiaquatische Art taucht und schwimmt es, um Gefahr zu entkommen. Wasser häufig reinigen/erneuern, da es dort oft kotet.
Neuguinea (indonesisches Papua und Papua-Neuguinea) und umliegende Inseln; Lebensraum feuchter tropischer Regenwald, Laubstreu und Uferzonen.
Fütterung & Gesundheit
Insektenfresser — Grillen, Schaben (Dubia), Würmer (Regenwürmer, Mehlwürmer in Maßen), Asseln, kleine Wirbellose.
Lebendfutter in angepasster Größe. Regelmäßiges Bestäuben mit Kalzium (hoher Bedarf), mit Vitamin-/D3-Zusatz eher gelegentlich. Vorzugsweise am Abend füttern.
Gelege 1–1 Eier/Jungtiere. Ablage eines einzigen Eis pro Zyklus, etwa alle 5 bis 6 Wochen: niedrige Reproduktionsrate. Bemerkenswert ist, dass das Weibchen (und mitunter das Männchen) Brutpflege zeigt und sich zum Schutz um das Ei windet. Inkubation ~65-75 Tage in feuchtem Substrat.
- Metabolische Knochenerkrankung (MBD) durch Kalzium-/D3-Mangel
- Dehydratation und Häutungsprobleme durch zu niedrige Luftfeuchtigkeit
- Innere und äußere Parasiten (häufig bei Wildfängen)
- Anorexie und Abmagerung stressbedingter Ursache
- Atemwegsinfektionen (zu kalte, feuchte und stehende Luft)
Morphen & Genetik
Register mit 0 dokumentiertes Gen für Rotaugen-Buschkrokodilskink.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von rotaugen-buschkrokodilskink.
Wie groß wird ein ausgewachsenes Exemplar von Rotaugen-Buschkrokodilskink?▾
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit braucht Rotaugen-Buschkrokodilskink?▾
Was frisst Rotaugen-Buschkrokodilskink?▾
Ist Rotaugen-Buschkrokodilskink ein gutes Reptil für Einsteiger?▾
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