Haltungsbedingungen
Südamerikanische Klapperschlange — Herkunft: Südamerika: Savannen, Cerrado, Caatinga und halbtrockene offene Flächen, von Kolumbien und Venezuela bis nach Brasilien, Bolivien, Paraguay, Argentinien und Uruguay. Insgesamt warmer und trockener Lebensraum..
Temperaturgradient im Terrarium
Art offener, warmer Lebensräume, die aktiv thermoreguliert: einen echten Sonnenplatz bei 32-35 °C an einer Seite des Terrariums bieten. Ein deutlicher Temperaturgradient ist unerlässlich. Ein natürlicher nächtlicher Abfall bis ~20 °C wird toleriert. Für die Zucht wird in der Regel eine kühle Brumation (15-20 °C) von 2-3 Monaten durchgeführt.
Gesichertes Bodenterrarium mit abschließbarer Öffnung (zwingend für eine Giftschlange)
GIFTSICHERHEIT: vollständig ausbruchsicheres Terrarium, Schlüsselverschluss, keine Spalten. Eine Fixier-Rückzugsbox (Shift-Box) vorsehen, mit der das Tier für jede Pflege ohne Kontakt isoliert werden kann. Zwei stabile Verstecke (warme und kühle Seite) sowie einige robuste niedrige Äste. Die Haltung unterliegt einer gesetzlichen Genehmigung (siehe Quellen).
Eher trockenes, aber nicht wüstenhaftes Klima. Zum Zeitpunkt der Häutung ein feuchtes Versteck und gelegentlich leichtes Besprühen bereitstellen; durchnässtes Substrat vermeiden, das Infektionen begünstigt.
Ein trockenes Substrat, das leicht zu kontrollieren und vollständig zu entfernen ist, erleichtert die Pflege eines Gifttiers auf Distanz. Feine, staubige Substrate vermeiden, die verschluckt werden oder die Atemwege reizen können.
Förderlich, aber bei ausgewogener Ernährung nicht zwingend erforderlich. Schwaches bis mäßiges UVB (Ferguson-Zone 2-3, leistungsarme T5-Röhre) bildet seine natürliche Sonnenexposition nach und unterstützt den Stoffwechsel. Stets schattige Verstecke vorsehen.
Jederzeit sauberes Wasser in einem großen, standfesten und schweren Gefäß; regelmäßig erneuern. Die Handhabung des Napfes erfolgt mit dem in der Shift-Box isolierten Tier.
Südamerika: Savannen, Cerrado, Caatinga und halbtrockene offene Flächen, von Kolumbien und Venezuela bis nach Brasilien, Bolivien, Paraguay, Argentinien und Uruguay. Insgesamt warmer und trockener Lebensraum.
Fütterung & Gesundheit
Fleischfresser (Nagetiere) — Mäuse und Ratten passender Größe, VORGETÖTET (aufgetaut) mit langer Zange angeboten
Das Gift ist darauf spezialisiert, Säugetiere schnell zu töten. Adulte alle 10-14 Tage füttern, Jungtiere etwa wöchentlich. Niemals lebende Beute geben und aus Sicherheitsgründen stets mit Rohr/Zange füttern.
Fortpflanzung in der Regel durch eine kühle Brumation von 2-3 Monaten mit anschließender Erwärmung ausgelöst. Das Weibchen bringt bereits vollständig giftige und selbstständige Jungtiere zur Welt: beim Umgang mit den Jungtieren doppelte Vorsicht walten lassen.
- Atemwegsinfektionen (Zugluft, zu feuchtes oder zu kaltes Klima)
- Stomatitis (Maulfäule)
- Dysekdysis (unvollständige Häutung, insbesondere des Schwanzendes und der Rassel)
- Milben und innere Parasiten
- Thermische Verbrennungen durch schlecht geschütztes Heizmaterial
Morphen & Genetik
Register mit 3 dokumentierte Gene und 1 benannten Kombinationen für Südamerikanische Klapperschlange.
- Albino (T-) amelanisticRez
- Leucistic (Unicolor Super Form?) white cascabellRez
- Axanthic (Anery)Rez
Verpaarungsrechner
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Südamerikanische Klapperschlange × Südamerikanische Klapperschlange
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von südamerikanische klapperschlange.
Wie groß wird ein ausgewachsenes Exemplar von Südamerikanische Klapperschlange?▾
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit braucht Südamerikanische Klapperschlange?▾
Was frisst Südamerikanische Klapperschlange?▾
Ist Südamerikanische Klapperschlange ein gutes Reptil für Einsteiger?▾
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