Haltungsbedingungen
Wagler-Grubenotter — Herkunft: Südostasien: Malaiische Halbinsel, Sumatra, Borneo, Südthailand, Singapur und benachbarte Inseln. Feuchte tropische Tieflandwälder, Waldränder, Sekundärwälder und Mangrovenränder..
Temperaturgradient im Terrarium
Tieflandwald-Lauerjäger: KEIN echter heliophiler Wärmepunkt erforderlich (keinen intensiven Basking-Spot installieren). Sanfter Gradient; niemals ~32 °C überschreiten. Jede Wärmequelle muss thermostatgesteuert und für das Tier unerreichbar sein, um Verbrennungen zu vermeiden.
Vertikales, bepflanztes und gut belüftetes Arborikol-Terrarium mit stabilen waagerechten und diagonalen Ästen, Verankerungspunkten und dichtem Laub (natürlich oder künstlich), das erhöhte Sitzplätze und Verstecke bietet.
Maße für ein ausgewachsenes Weibchen; die Höhe priorisieren (mindestens gleich der Breite), ein höheres Becken (120 cm) ist für große Weibchen vorzuziehen. Männchen sind deutlich kleiner. ABSCHLIESSBARER Verschluss und gesicherte Belüftung sind zwingend erforderlich (Giftart). Gute Belüftung, um stehende Luft zu vermeiden und zugleich die Luftfeuchtigkeit zu halten.
Hohe und stabile Luftfeuchtigkeit mit Spitzen nach dem Sprühen, aber gute Belüftung, um Atemwegsinfektionen und Schimmel vorzubeugen. Ein zeitweiliges Absinken zwischen den Sprühgängen ist akzeptabel.
Feuchtigkeitsspeichernde Substrate, feucht gehalten, aber niemals durchnässt. Eine Schicht aus Falllaub und Moos hilft, die Luftfeuchtigkeit zu stabilisieren.
Schwaches UVB ist vorteilhaft (Ferguson-Zone 1, Röhre ~5-6 %), obwohl die Art nachtaktiv ist: nicht zwingend erforderlich, aber für Wohlbefinden und Stoffwechsel empfohlen, mit dichten Schattenzonen. Photoperiode von etwa 12 h.
Großes Gefäß mit sauberem, regelmäßig gewechseltem Wasser, dazu tägliches Sprühen: das Tier trinkt häufig die Tröpfchen vom Laub. Jeder Eingriff im Becken erfolgt mit Vorsicht (Giftart).
Südostasien: Malaiische Halbinsel, Sumatra, Borneo, Südthailand, Singapur und benachbarte Inseln. Feuchte tropische Tieflandwälder, Waldränder, Sekundärwälder und Mangrovenränder.
Fütterung & Gesundheit
Fleischfresser (Lauerjäger) — Männchen: kleine Echsen und Frösche. Weibchen: Nagetiere (Mäuse, junge Ratten) und Vögel.
Stationärer Jäger, der wochenlang am selben Ort verweilen kann; langsamer Stoffwechsel. Sparsam und in weiten Abständen füttern (aufgetaute Beute): erhebliches Risiko von Fettleibigkeit und Leberverfettung bei überfütterten Weibchen. Füttern aus der Distanz mit langer Pinzette, strenges Protokoll für Giftarten.
Zahlreiche Würfe. Die Neugeborenen sind von Geburt an bereits giftig und selbstständig.
- Atemwegsinfektionen (unpassende Temperatur oder Luftfeuchtigkeit, unzureichende Belüftung, stehende Luft)
- Häutungsprobleme / Dysekdyse (zu niedrige Luftfeuchtigkeit)
- Stomatitis („Maulfäule“)
- Innere und äußere Parasiten, häufig bei wildgefangenen (importierten) Exemplaren, oft gestresste und dehydrierte Tiere
- Fettleibigkeit und Leberverfettung bei überfütterten Weibchen
Morphen & Genetik
Register mit 2 dokumentierte Gene für Wagler-Grubenotter.
- Locality Phases (Polygenic)Dom
- Albino (Hypothetical) amelanisticRez
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Wagler-Grubenotter × Wagler-Grubenotter
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von wagler-grubenotter.
Wie groß wird ein ausgewachsenes Exemplar von Wagler-Grubenotter?▾
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit braucht Wagler-Grubenotter?▾
Was frisst Wagler-Grubenotter?▾
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