Haltungsbedingungen
Westliche Grüne Mamba — Herkunft: Westafrika: tropische Regenwälder und bewaldete Küstengebiete vom Senegal und Gambia bis in den Südwesten Nigerias (Guinea, Sierra Leone, Liberia, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin). Eine Art der Kronen von Feuchtwäldern und deren Rändern..
Temperaturgradient im Terrarium
Tagaktive, heliophile Art, die in der Höhe thermoreguliert: einen arborealen Sonnenplatz um 30-33 °C bieten (abgeschirmt, um Verbrennungen zu vermeiden), ein Gefälle bis zur kühlen Zone sowie eine moderate Nachtabsenkung auf etwa 22-24 °C. Übermäßige Temperaturen und ungeschützte Wärmequellen vermeiden.
Hohes Arboreal-Terrarium, sehr gut belüftet, vollständig abschließbar und ausbruchsicher (schnelle Giftschlangenart)
Mindestmaße für ein adultes Tier; größer und höher wird für diese sehr aktive Art dringend empfohlen. Abschließen mit Schlüssel zwingend, eine Sicherheitsschleuse ratsam, keine Öffnung, durch die das Tier entweichen könnte. Zahlreiche horizontale/diagonale Kletterhilfen, stabile Äste und dichtes Laub in der Höhe, um Rückzugsorte zu bieten und Stress zu verringern.
Feuchttropisches Klima, aber SEHR gut belüftet: stehende Feuchtigkeit begünstigt Atemwegsinfektionen. Tägliches Besprühen, Feuchtigkeitsspitze während der Häutung.
Ein Substrat, das Feuchtigkeit hält und zugleich luftig bleibt, um Staunässe und Schimmel zu vermeiden. Die Rolle des Bodens bleibt bei dieser baumbewohnenden Art zweitrangig: die vertikale Einrichtung hat Vorrang.
Schwaches bis mäßiges UVB für diese tagaktive Art empfohlen (Ferguson-Zone 2-3, Ziel-UVI ~2-3 auf Höhe der hohen Sitzäste); mit einem regelmäßigen Tag-/Nachtzyklus kombinieren. Schattenzonen bereitstellen.
Großes Gefäß mit sauberem Wasser am Boden, täglich erneuert; das Tier trinkt auch die Tröpfchen auf dem Laub nach dem Besprühen. Strenge Hygiene einhalten.
Westafrika: tropische Regenwälder und bewaldete Küstengebiete vom Senegal und Gambia bis in den Südwesten Nigerias (Guinea, Sierra Leone, Liberia, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin). Eine Art der Kronen von Feuchtwäldern und deren Rändern.
Fütterung & Gesundheit
Karnivor — Vögel, kleine Nagetiere, Fledermäuse und baumbewohnende Echsen in freier Wildbahn
In Gefangenschaft tote/aufgetaute Beutetiere passend zum Körperumfang der Schlange (Mäuse, Ratten, Küken). Fütterung aus Distanz mit langer Pinzette aus Sicherheitsgründen. Adulte etwa alle 7-14 Tage füttern; nicht überfüttern.
Gelege 6–14 Eier/Jungtiere. Gelege in der Regel von 6 bis 14 Eiern. Inkubation von etwa 85-90 Tagen bei rund 27-30 °C und hoher Luftfeuchtigkeit; Richtwerte, Daten zur Nachzucht in Gefangenschaft begrenzt.
- Atemwegsinfektionen (unzureichende Belüftung, stehende Feuchtigkeit, ungeeignete Temperaturen)
- Stomatitis (Mouth Rot / Maulinfektion)
- Dysecdysis (erschwerte Häutung) und Rostralabschürfungen durch Stress und Reiben an den Wänden
- Innen- und Außenparasiten, häufig bei Wildfängen
- Verbrennungen und Verletzungen durch ungeschützte Wärmequellen oder durch Nervosität
Morphen & Genetik
Register mit 2 dokumentierte Gene für Westliche Grüne Mamba.
- Axanthic (Blue Phase) blue mambaRez
- Xanthic (Yellow Phase)Rez
Verpaarungsrechner
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Westliche Grüne Mamba × Westliche Grüne Mamba
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von westliche grüne mamba.
Wie groß wird ein ausgewachsenes Exemplar von Westliche Grüne Mamba?▾
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit braucht Westliche Grüne Mamba?▾
Was frisst Westliche Grüne Mamba?▾
Ist Westliche Grüne Mamba ein gutes Reptil für Einsteiger?▾
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