Haltungsbedingungen
Tokeh — Herkunft: Süd- und Südostasien (Nordostindien, Bangladesch, Nepal, Birma, Thailand, Indochina, Südchina, Malaiische Halbinsel und Indonesischer Archipel). Eingeführt in mehreren tropischen Regionen (Florida, Karibik, Pazifikinseln)..
Temperaturgradient im Terrarium
Tropische, nachtaktive Waldart: kein echter, hochintensiver Sonnenplatz. Mit einer Heizmatte/einem Heizkabel oder einem leistungsschwachen Spot in der Höhe ein leichtes horizontales und vertikales Temperaturgefälle schaffen (für das Tier nie direkt zugänglich, um Verbrennungen zu vermeiden). Eine moderate nächtliche Absenkung ist vorteilhaft; nicht unter ~20 °C fallen. Die Heizung stets über einen Thermostat steuern und mit einem Fühlerthermometer überprüfen.
Vertikales, gut belüftetes arboreales Terrarium mit zahlreichen Kletterstrukturen (Äste, Lianen, Korkrückwände, robuste oder künstliche Pflanzen) und mehreren erhöhten Verstecken (Korkröhren, Platten).
Richtwert-Minimum für ein einzelnes ausgewachsenes Tier; größer ist immer besser. Ein Paar benötigt mehr Platz. Unbedingt einzeln oder als gut zusammenpassendes, überwachtes Paar halten: Diese Art ist sehr territorial, und Kämpfe (zwischen Männchen oder auch bei unverträglichen Paaren) können schwerwiegend sein. Deckel und Verschlüsse absolut sicher, da das Tier kräftig und ein guter Ausbrecher ist.
Feuchttropisches Klima. Durch tägliches Sprühen (morgens und/oder abends) und ein leicht feucht gehaltenes Substrat erreichen, wobei eine gute Belüftung sicherzustellen ist, um Stau und Schimmel zu vermeiden. Kurze Feuchtigkeitsspitzen nach dem Sprühen sind normal; das Terrarium muss dazwischen teilweise abtrocknen können.
Ein Substrat, das Feuchtigkeit hält, aber luftig bleibt. Giftige harzhaltige Späne (Kiefer/Zeder), trockenen Sand und jedes staubige Material vermeiden. Kot regelmäßig entfernen und das Substrat bei Schimmel austauschen; eine bioaktive Schicht mit Drainage eignet sich gut für diese Waldart.
Nachtaktive Art: lange ohne UVB mit D3-Supplementierung gehalten. Ein UVB geringer Intensität (Ferguson-Zone 1, UV-Index ~0,5-1,5 an den nächstgelegenen Sitzplätzen) wird heute für die langfristige Gesundheit und den Calciumstoffwechsel empfohlen. Einen dicht beschatteten Bereich vorsehen, damit sich das Tier selbst regulieren kann, eine Photoperiode (~12 h) einhalten und die UVB-Röhre gemäß den Herstellerempfehlungen austauschen.
Ein kleiner Napf mit sauberem, täglich gewechseltem Wasser, doch das Tier trinkt vor allem die nach dem Sprühen auf Einrichtung und Scheiben abgelagerten Tröpfchen. Regelmäßiges Sprühen zur Flüssigkeitsversorgung und zur Erleichterung der Häutung sicherstellen.
Süd- und Südostasien (Nordostindien, Bangladesch, Nepal, Birma, Thailand, Indochina, Südchina, Malaiische Halbinsel und Indonesischer Archipel). Eingeführt in mehreren tropischen Regionen (Florida, Karibik, Pazifikinseln).
Fütterung & Gesundheit
Insektenfresser/Fleischfresser — Große Insekten (Grillen, Schaben, Heuschrecken) und für adulte Tiere gelegentlich, sehr punktuell, eine neugeborene Maus (Pinky).
Ein gefräßiger, opportunistischer Räuber. Die Beute abwechseln, in angepasster Größe (nicht breiter als der Abstand zwischen den Augen). Bestäubung mit Calcium (mit oder ohne D3 je nach UVB-Beleuchtung) bei den meisten Mahlzeiten und ein Vitamin-/Mineralstoffpräparat 1 bis 2 Mal pro Woche. Jungtiere ~täglich bis jeden zweiten Tag füttern; adulte Tiere 2 bis 4 Mal pro Woche. Nagetiere bleiben gelegentlich, um Übergewicht zu vermeiden.
Gelege 1–2 Eier/Jungtiere. Gelege von in der Regel 2 Eiern (manchmal 1), sehr fest an eine Wand, eine Scheibe, eine Korkröhre oder eine Platte geklebt: Die Eier lassen sich praktisch nicht ablösen, ohne sie zu beschädigen, daher wird oft empfohlen, sie an Ort und Stelle zu bebrüten oder abnehmbare Ablageplätze zu wählen. Mehrere Gelege pro Saison möglich. Inkubation von etwa 2,5 bis 4 Monaten je nach Temperatur (~26-30 °C); wie bei vielen Geckos kann die Inkubationstemperatur das Geschlecht beeinflussen. Vorsicht bei Aggressivität und Verträglichkeit des Paares während der Fortpflanzung.
- Metabolische Knochenerkrankung (MBD) durch Calcium-/Vitamin-D3-Mangel oder ein gestörtes Calcium-Phosphor-Verhältnis
- Innere und äußere Parasitosen, häufig bei in der Natur gefangenen (WC) Exemplaren, die oft dehydriert und gestresst sind
- Dysecdysis (schwierige oder unvollständige Häutung, besonders an Zehen und Schwanz), bedingt durch unzureichende Luftfeuchtigkeit
- Atemwegsinfektionen (eine zu kalte, feuchte und schlecht belüftete Umgebung)
- Stomatitis (Maulfäule) und thermische Verbrennungen durch zugängliche Heiztechnik
Morphen & Genetik
Register mit 4 dokumentierte Gene für Tokeh.
- Patternless / Powder Blue blue headed greenRez
- PiedRez
- Calico granite (related)Dom
- Candy Cane (Red)Rez
Verpaarungsrechner
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Tokeh × Tokeh
Wahrscheinlichkeiten pro Gen (unabhängige Loci).
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Haltung von tokeh.
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